Pferdephysio Arndt
Pferdephysio Arndt

Leistungsangebot

Erst einmal ist es sehr wichtig von Ihnen zu erfahren welches Problem Ihr Freund und Sportpartner hat. Danach schaue ich mir Ihr Pferd ganzheitlich an. Dies ist wichtig, da Probleme teilweise woanders auftreten die Ursache aber ganz wo anders liegt. Zum Beispiel treten Probleme an der Halswirbelsäule, auf (z.B. schlechtes Biegen des Kopfes und Halses). Die Ursache befindet sich aber am ISG (Iliosakralgelenk). Der komplette Pferdekörper ist durch fasziale Verbindungen miteinander verbunden, daher kann eine kleine Ursache den kompletten Pferdekörper beeinflussen.

Des Weiteren ist es wichtig nicht gegen den Tierarzt zu arbeiten, sondern mit ihm. Speziell bei der Rehabilitation, nach einer Verletzung und Ruhepause, ist es wichtig, dass der Tierarzt das OK gibt, bevor die Therapie anfängt. Auch bei speziellen Erkrankungen, wie Hufrehe, ist der Tierarzt gefragt. Ein Physiotherapeut wird hier nur unterstützend arbeiten z.B. mit Blutegeln. Nach Abklingen der Hufrehe, kann man dann mit der Rehabilitation beginnen.

 

Skrollen Sie gerne weiter, um mein Leistungsangebot zu sehen. Ich habe Ihnen ein paar kurze Erklärungen zu den jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten geschrieben. Wenn Sie mehr wissen wollen, sagen Sie mir gerne Bescheid.

 

Um Ihren Freund und Sportpartner helfen zu können werden oft mehrere Methoden bei jeder Behandlung miteinander kombiniert, um zum Erfolg zu kommen.

Stresspunktmassage nach Jack Maegher

Jack Maegher hat eine Methode entwickelt, bei der verspannte Muskulatur mit gezieltem und dem Pferd angepassten Druck, gelöst werden. Diese tiefenwirksame Massage regt die Durchblutung an und kann somit Verspannungen und Verklebungen im Muskel lösen. Folge der Muskelentspannung ist, dass der Schmerz verschwindet und das Bewegungsausmaß wieder hergestellt werden kann.

Dehnungen und Mobilisationen

Was sollen Dehnungen und Mobilisationen bewirken?

Sie verbessern die Bewegunsfähigkeit, Koordination und Reflexe. Sie schulen auch die Körperwahrnehmung und regen die Durchblutung an, um verspannte Muskulatur wieder zu lockern. Bei verkürzter Muskulatur können sie die Kontraktionsfähigkeit des Muskels wieder herstellen. Speziell bei Sehnenschäden, ist ein entspannter Muskel wichtig, um den Zug auf verletzte Sehnen zu mindern. Hier helfen Dehnübungen sehr.

Bei Mobilisationen wirken die Übungen auf die Gelenke und die umliegende Muskulatur. Sie können Verspannungen und Blockaden lösen und werden oft als Vorbereitung zur Dehnung genommen. (hierzu finden Sie auch im Reiter "Facharbeit" mehr zum Thema)

Akupressur

Die Akupressur gehört zur Chinesischen Medizin TCM und ist eine schöne Ergänzung zur Physiotherapie. Speziell bei nervösen, unruhigen, sowie ängstlichen Pferden beruhigt die Akupressur. Ich verwende sie sehr gerne, um erst einmal Vertrauen zum Pferd aufzubauen, mich vorzustellen und es wie erwähnt zu beruhigen. Die Akupressur kann aber auch bei vielen anderen spezifischen Problemen unterstützend wirken.

Dry-Needling (Trockennadeln)

Diese Technik stammt ursprünglich auch aus der Humanmedizin. Beim Trockennadeln werden meist keine Akupressurpunkte verwendet, sondern Triggerpunkte. Das sind Verspannungspunkte am Muskel. Meist im Muskelbauch. Durch den Einstich der Nadel werden Hormone freigesetzt, um die Durchblutung und den Stoffwechsel anzuregen. Dies bedeutet, dass die Muskeln Schlackenstoffe (Abfallprodukte) ausschütten und Nährstoffe wieder aufnehmen können und somit entspannen. Diese Technik setze ich gerne bei sehr verspannter Muskulatur ein. Es muss hier aber darauf geachtet werden, dass man an speziellen Punkten wie dem Hinterteil nicht nadelt, da Pferde extrem darauf reagieren können, wenn die Nadeln "fertig" sind. Hier gilt es die eigene Sicherheit in Auge zu behalten.

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Die Lymphe spielt bei der Immunabwehr eine große Rolle. Sie hat aber keinen eigenen Antrieb und muss daher durch verschiedene Faktoren im Körper angetrieben werden. Ist dies gestört hilft die MLD dabei, den Fluß wieder zum Laufen zu bringen. Speziell bei Ödembildungen, die nicht Herzbedingt sind!, kann die MLD sehr gut helfen den Stau zu lösen und den Lymphfluß anzuregen. Sie wird auch gerne, nach Absprache mit dem Tierarzt, bei Sehnenproblemen und Hufrehe eingesetzt.

Eine komplette manuelle Lymphdrainage geht über mehrere Sitzungen.

 

Bei herzkranken Pferden darf die MLD nicht angewandt werden, da diese das Herz zu sehr belasten würde.

Ein leichtes Lymphdrainageputzen darf durchaus angewendet werden.

Massage

Die Massage ist eine klassische Form der Behandlung und kann mit verschiedenen Grifftechniken angewandt werden. Sie kann wie Dehnungen und Mobilisationen helfen die Durchblutung anzuregen und somit die Selbstheilung zu triggern.

Sie löst Stauungen im Lymph- und Venensystem, fördert die Beweglichkeit und verbessert die Leistung. Sie hat positiven Einfluss auf innere Organe und das Wichtigste:

sie entspannt, speziell bei psychischem Stress.

Ich hoffe sie konnten einen kleinen Einblick gewinnen, was in der Pferdephysiotherapie alles möglich ist.

 

Für Preise zu Behandlungen bitte ich sie einen Reiter weiter zu schauen oder mich anzurufen.

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Pferdephysio Arndt

Sonja Arndt
Münchner Str. 4
85258 Weichs

 

Sowie 82205 Gilching

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